Mediaservice

Die UMM als großer Vermarkter von Stadtmagazinen hat aktuell eine Reihe von anschaulich aufbereiteten AWA-Zählungen für Sie zusammengestellt, die hervorragend den Nachweis erbringen, dass Stadtmagazinleser für viele Produkt- und Dienstleistungsgruppen ideale Werbeträger sind.

Informationen zur Gattung der Stadtmagazine

Die Anfänge

Die ersten Stadtmagazine und Stadtillustrierten wurden bereits Anfang der 70er Jahre gegründet. Hierzu gehören die großen Berliner Titel "tip" und "zitty" und die "Szene Hamburg".

Gründungsanstoß war vor allem die Tatsache, dass die lokalen bürgerlichen Medien - wie z.B. die Tageszeitungen - die aufkommende Vielfalt in Kultur und Politik kaum beachteten oder gar ignorierten. In der Bundesrepublik existierten Ende der 70er Jahre über 11.500 Projekte und Off-Bühnen, die der etablierten Kultur Konkurrenz machten und in den Stadtmagazinen Medien für ihre Anliegen fanden.

Der Markt - Kauftitel oder Gratistitel

Heute gibt es rund 250 Stadtmagazine in Deutschland, allerdings von sehr unterschiedlicher Qualität.

Grundsätzlich wird in Kauf- und Gratistitel unterschieden. So bringen es die von der UMM betreuten Marktführer wie "tip" und "zitty" 14-tägig auf rund 200 Seiten. Und das für einen Preis von immerhin € 3,00 bzw. 3,20.

Bei den Kauftiteln fällt auf, dass der Aboanteil mit rund 25 % stetig zunimmt. Über 60 % der Auflage werden über den Einzelhandel vertrieben. Sonstige Verkäufe oder der Lesezirkel spielen mit unter 15 % kaum eine Rolle.

Eine interessante Entwicklung hat in den letzten Jahren bei den Gratistiteln eingesetzt. Unsere betreuten Titel sind in einigen Städten mittlerweile eindeutige Marktführer, wie das "in münchen" in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Gratistitel verteilen ihre Hefte zumeist im Eigenvertrieb. Auslagestellen sind Kinos, Kneipen, Universitäten, Theater und sonstige Kultur- und Szenetreffpunkte.

Bei den von der UMM vertretenen Magazinen kann man sich auf die Güte der Verteilungsstellen absolut verlassen. Alle unsere Titel sind in der Lage, Nachweise über die Vertriebsstellen zu erbringen.